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Viainvest Erfahrungen – P2P Plattform bekommt Brokerlizenz und wird reguliert

Seit den Scam-Fällen im Baltikum hat man das Gefühl, dass es sehr viel Bewegung im Markt gibt. Auf einmal sehen wir Transparenzbekundungen, offene Fragerunden und das Thema Regulierung in Lettland entwickelt sich schneller. Und zum Thema Regulierung wurden mir nun exklusiv interessante Informationen von Viainvest zugespielt. Neben Twino und (so wie ich hörte) auch Viventor bewirbt sich Viainvest offiziell um eine sogenannte IBF-Lizenz aus Lettland.

IBF steht in diesem Fall für „investment brokerage firm“. Ich habe sie gefragt, wie das Ganze aussehen wird und was für Auswirkungen das Thema auf uns Anleger hat. Und wie meine bisherigen Viainvest Erfahrungen schon bestätigt haben, sind sie seit jeher ein gutes Beispiel in dem Thema und extrem offen. Sie haben mir also erklärt, worum es sich dabei handelt und worauf wir uns zukünftig einstellen müssen.

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Geschrieben von Lars Wrobbel

Lars Wrobbel ist 1984 geboren, ausgebildeter IT-Spezialist und arbeitete bis Mitte 2019 als Berater in der IT-Branche. Heute ist er Vollzeit-Unternehmer & Investor und schreibt und verlegt hauptsächlich Bücher. Er ist auch Co-Host beim Große Pause Podcast, betreibt einige weitere kleine Internetprojekte (wie z.B. die eBookWoche) und bloggt seit Anfang 2016 über passives Einkommen mit P2P Krediten. Natürlich investiert er auch leidenschaftlich in diese Anlageklasse und auch in Aktien und Kryptowährungen. Sein Fokus liegt zwar auf den Aktien, jedoch könnte er heute allein von den Zinserträgen aus P2P Krediten leben, sofern erforderlich.

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