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Peerberry – Der heimliche P2P-Gewinner der Corona-Krise?

Die lettische P2P Plattform Peerberry ist bei vielen von euch einer der Top-Favoriten im Portfolio. Bei mir sind sie nach wie vor etwas unterrepräsentiert im Vergleich zu anderen Plattformen. Das könnte sich aber schon bald ändern, denn über die Jahre hat sich hier viel getan. Und auch in der Corona-Krise haben sie eine Performance geliefert, die wohl so niemand erwartet hat. Mit mittlerweile bald 23.000 Investoren gehört man auch mehr und mehr zu den Großen.

Aber ich will nicht zu viel vorwegnehmen. Lasst uns im heutigen Beitrag einmal anschauen, was aus der kleinen Bude von damals geworden ist. Am Ende des Artikels gibt es heute wieder einen attraktiven zusätzlichen Deal für Neu- und Altinvestoren. Viel Spaß!

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Geschrieben von Lars Wrobbel

Lars Wrobbel ist 1984 geboren, ausgebildeter IT-Spezialist und arbeitete bis Mitte 2019 als Berater in der IT-Branche. Heute ist er Vollzeit-Unternehmer & Investor und schreibt und verlegt hauptsächlich Bücher. Er ist auch Co-Host beim Große Pause Podcast, betreibt einige weitere kleine Internetprojekte (wie z.B. die eBookWoche) und bloggt seit Anfang 2016 über passives Einkommen mit P2P Krediten. Natürlich investiert er auch leidenschaftlich in diese Anlageklasse und auch in Aktien und Kryptowährungen. Sein Fokus liegt zwar auf den Aktien, jedoch könnte er heute allein von den Zinserträgen aus P2P Krediten leben, sofern erforderlich.

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