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Bondora Go and Grow in der Corona Krise – Jetzt noch investieren oder eher nicht?

Auf kein Produkt aus der P2P-Industrie war ich in Bezug auf die Corona Krise so gespannt, wie auf Bondora Go and Grow. Bondora gehört neben Mintos zu den beliebtesten Plattformen bei den P2P Investoren. Bei Go and Grow bin ich schon von Beginn an dabei. Und nach meinem P2P Lifestyle Besuch im Oktober 2019 habe ich entschieden, einen Großteil meiner geschäftlichen Cash Reserven dort zu parken. Aber nicht wegen der angepriesenen Liquidität oder der 6,75% Rendite. Sondern weil ich es als die größte erhältliche P2P Sammelanlage auf dem Markt ansehe. In über 110.000 Kredite kannst du auf Go and Grow mit nur einem Euro investieren. Bei Mintos bräuchtest du für eine ähnliche Streuung über 1 Million EUR auf deinem Konto.

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Geschrieben von Lars Wrobbel

Lars Wrobbel ist 1984 geboren, ausgebildeter IT-Spezialist und arbeitete bis Mitte 2019 als Berater in der IT-Branche. Heute ist er Vollzeit-Unternehmer & Investor und schreibt und verlegt hauptsächlich Bücher. Er ist auch Co-Host beim Große Pause Podcast, betreibt einige weitere kleine Internetprojekte (wie z.B. die eBookWoche) und bloggt seit Anfang 2016 über passives Einkommen mit P2P Krediten. Natürlich investiert er auch leidenschaftlich in diese Anlageklasse und auch in Aktien und Kryptowährungen. Sein Fokus liegt zwar auf den Aktien, jedoch könnte er heute allein von den Zinserträgen aus P2P Krediten leben, sofern erforderlich.

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